Einladung zur Fachtagung „Minimax-Interventionen und Visualisierungstechniken"
Am Mittwoch, 07.03.2012 hat die psychol. Familien- und Erziehungsberatungsstelle des Caritasverbandes NOK einen Fachtag im
Kinder- und Jugenddorf Klinge-Seckach
organisiert.
Die Themen der Fachtagung sind MiniMax-Interventionen und Visualisierungstechniken. Dr. phil. Dipl. Psych. Manfred Prior wird über die im Buch beschriebenen MiniMax–Interventionen referieren. Diese sind in den letzten Jahren zu einem weit verbreiteten kommunikativen Standardrepertoire erfolgreicher Beratung und Therapie unterschiedlichster Schulrichtungen geworden.
Fernlehrgang mit Präsenzzeiten. Nach den Richtlinien SGB XI, § 87b (Betreuungskräfte). Ausbildung auf hohem Niveau, mit guten Aussichten in der Pflege und Betreuungslandschaft.
Ein neuer Ausbildungskurs startet im März/April 2012
Die Ausbildung beinhaltet folgende Bereiche:
• Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion im Umgang von Menschen mit Demenz
• Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, alterbedingte Erkrankungen, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Pflegemöglichkeiten
• Aktivierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen im Rahmen der Biographiearbeit
Am 09. November findet im Staatsbad Bad Ems die Fachtagung Qua Vadis Altenpflege unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Malu Dreyer statt.
Neben der Staatsministerin Malu Dreyer wird unter anderem Meinrad Edinger, Geschäftsführer des Caritas-Verband Neckar-Odenwald-Kreis e.V., zum Thema „vita - neue Wohnform für Mensch mit Demenz referieren.
Dalila ist Marokkanerin. Schon öfter hat die 17-jährige Schülerin dumme
Sprüche gehört - wie: "Du gehörst nicht nach Deutschland". Doch sie ist
selbstbewusst, fühlt sich hier zu Hause.
Sie leitet die Kindertanzgruppe
"Kolbasti Revolution" im Kinder- und Jugendzentrum. "Es macht mir Spaß,
zu sehen, wie die Kids sich entwickeln und ihre Talente entdecken",
sagt sie. Den geplanten multikulturellen Chor "Mix it" findet sie
großartig, denn sie hat am eigenen Leib erlebt, dass Musik die Integration und das Selbstbewusstsein von Jugendlichen mit und ohne
Migrationshintergrund fördert.
Achtmonatige zertifizierte Ausbildung als Familienhelfer/-in für Altersverwirrte (FfA) – nach den Richtlinien Betreuungskraft SGB XI, 87b abgeschlossen.
Zur Abschlussfeier des Caritas-Fernkurses Familienhelfer/in für Altersverwirrte (FfA) begrüßte Geschäftsführer Meinrad Edinger die Teilnehmer sowie die DozentInnen in der Schulungsstätte St. Elisabeth/Billigheim.
Geld für den Kinderhilfefonds – Spende in Höhe von 2600 Euro
Buchen. Das katholische Dekanat Mosbach-Buchen hat am Abschlussgottesdienst des Dekanatsfestes den Kinderhilfefonds ins Leben gerufen.
Als Kooperationspartner konnte der Caritasverband gewonnen, werden, der ob seiner größeren logistischen Möglichkeiten die Organisation für die Werbung und die Verwaltung übernommen hat.
Fachtag der Anlaufstelle gegen sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen des Caritasverbandes
„Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe? – Sexuell auffälliges oder übergriffiges Verhalten von Kindern im Vor- und Grundschulalter“ – mit diesem Thema befasste sich der diesjährige Fachtag des Caritasverbandes für den Neckar-Odenwald-Kreis e.V. im Kinder und Jugenddorf Klinge in Seckach
Seckach-Klinge. Fachtag des Caritasverbandes befasste sich mit „sexuell übergriffigem Verhalten"
„Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe?“ – mit diesem Thema befasste sich der diesjährige Fachtag des Caritasverbandes für den Neckar-Odenwald-Kreis im Kinder und Jugenddorf Klinge in Seckach. Organisiert wurde die Tagung von der Psychologischen Erziehungs- und Familienberatungsstelle unter Federführung von Elvira Willy-Schäfer.
Neckar-Odenwald-Kreis. Jahresbericht der Erziehungsberatungsstelle der Caritas – Kindeswohl-Gefährdung häufigster Grund
(ca) Der Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis stellte dieser Tage seinen Jahresbericht 2010 vor. Geschäftsführer Meinrad Edinger und Stellenleiterin Ursula Müller-Dietrich erläuterten die Daten und Fakten. Neben einer Fallzahlsteigerung innerhalb eines Jahres von 11 Prozent und innerhalb der vergangenen fünf Jahre von 30 Prozent gibt es auch eine Verschiebung in den Ursachen für die in Anspruchnahme der Beratungsstelle.
Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende - Vortrag am 30.06.2011.
Die Fortschritte der modernen Medizin haben die Lebenserwartung der Menschen beträchtlich erhöht. Doch kann diese Chance ärztlicher Krankheitsbehandlung und Lebensverlängerung zur Belastung werden, wenn alle Möglichkeiten hochtechnisierter Intensivmedizin um jeden Preis ausgeschöpft werden. Viele Menschen fürchten, dass ihnen am Ende ihres Lebens ein solches Schicksal drohen könnte und sie unnötig lange leiden müssen.