Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis e. V.

Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis e.V.

Aktuelles im Neckar-Odenwald-Kreis

Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten über den Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis.

Patientenverfügung

Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende - Vortrag am 30.06.2011.

Die Fortschritte der modernen Medizin haben die Lebenserwartung der Menschen beträchtlich erhöht. Doch kann diese Chance ärztlicher Krankheitsbehandlung und Lebensverlängerung zur Belastung werden, wenn alle Möglichkeiten hochtechnisierter Intensivmedizin um jeden Preis ausgeschöpft werden. Viele Menschen fürchten, dass ihnen am Ende ihres Lebens ein solches Schicksal drohen könnte und sie unnötig lange leiden müssen.

Vortrag Dr. Jakobeit - Demenz

Informationsabend zum Thema: "Die Alzheimer-Krankheit und wie Betroffene die Krankheit erleben" am13.04.2011

In dem Vortrag geht Dr. med. Gottfried Jakobeit auf folgende Themen ein:

- Symptome und Phasen des Krankheitsbildes der Demenz 
- die Verhaltensweisen und Schutzstrategien der Betroffenen

Referent: Dr. med. Gottfried Jakobeit
Facharzt für Psychiatrie

Beginn 18.00 Uhr, eine Anmeldung ist erwünscht!

Caritas-Tageszentrum für Demenzerkrankte

Kirchenweg 4a
74868 Schwarzach

Tel. 06262 917177 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Kinder ernst nehmen...

Präventionsseminar an der Winterhauchschule in Strümpfelbrunn

Gar nicht mehr hergeben wollten die Viertklässler der Winter hauchschule in Strümpfelbrunn den Scheck über 500 Euro für die Finanzierung des Seminars „Trau Dich!“. Gespendet hatte das Geld die Deutsche Kinderhilfe und übergab den Scheck gestern an die Schüler der Winterhauchschule.

Insgesamt vier Präventionsseminare organisiert die Anlaufstelle gegen sexuellen Missbrauch des Caritasverbandes NeckarOdenwaldKreis an der Grundschule. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf 2000 Euro. Neben der deutschen Kinderhilfe unterstützten auch der Freundeskreis der Schule und der Jugendfonds des Neckar-Odenwald-Kreises die Aktion mit 500 beziehunsgweise 800 Euro. Die restlichen 200 Euro stammen aus der Kasse von privaten Spendern.

Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe?

Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe

Fachtagung zum Thema „Sexuell auffälliges oder übergriffiges Verhalten von Kindern im Vor- und Grundschulalter“
Dienstag, 10. Mai 2011  |  Kinder- und Jugenddorf Klinge, Seckach

Doktorspiele sind Kinderspiele! 

Sie gehören zu einer normalen kindlichen Entwicklung von Kindern im Vor- und Grundschulalter. Jedoch zeigen auch bereits Kinder in diesem Alter sexuelles Verhalten, das nicht alters entsprechend, sondern gar sexuell übergriffig und verletzend ist. Der fachliche Umgang mit sexuellen Übergriffen unter Kindern ist eine wesentliche Aufgabe des Kinderschutzes!

Jugend bewegt

„Jugend bewegt“ – eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendzentrum „TüFF“ in Buchen

„Jugend bewegt“ – sie bewegt sich; sie kann andere bewegen – ja vielleicht auch mitreißen; sie kann uns bewegen – tief im Inneren.
Das KiJuZ TüFF lädt ein zu einer „Reise der Bewegung“ und zeigt auf vielfältige Art und Weise, was Jugend alles bewegt, wenn sie die Chance dazu erhält. Der Jugendchor St. Oswald aus Buchen ist mit von der Partie und lässt seine Stimme erklingen. „Jugend bewegt“ in wieder einer anderen Form. Und zu guter letzt – „Jugend bewegt“ sich aufeinander zu – im gemeinsamen Projekt  „Chor und Theater“. Bewegen Sie sich daher  am 27.3.2011 ab 14 Uhr in den Wimpinasaal in Buchen, um an diesem einzigartigen Erlebnis teilhaben zu können.

Demenzerkrankten Menschen zur Seite stehen

Achtmonatige zertifizierte Ausbildung nach AZWV als Familienhelfer/-in für Altersverwirrte (FfA) – nach den Richtlinien § 87b abgeschlossen – Zeugnisübergabe

Zur Abschlussfeier des Caritas-Fernkurses Familienhelfer/in für Altersverwirrte (FfA) begrüßte Geschäftsführer Meinrad Edinger die Absolventinnen sowie die DozentInnen in der Schulungsstätte St. Elisabeth/Billigheim.

In der Zukunft wird es einen erheblichen Zuwachs an Betreuungs- und Pflegebedürftigkeit geben. Durch die demographische Entwicklung und Überalterung unserer Gesellschaft verringert sich zeitgleich die Anzahl der versorgenden Angehörigen. Bestehende Strukturen der Altenhilfe sowie die Versorgung von demenziell Erkrankten werden sich verändern müssen, um dem steigenden Hilfe- und Betreuungsbedarf gerecht werden zu können, so Edinger. Dies erfordert eine individuelle und bedürfnisorientierte Versorgungs-, Pflege- und Wohngestaltung, um den Betroffenen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Für die Erkrankten und auch für die versorgenden Angehörigen bedeutet dies, mehr individuelle Unterstützung durch Alltagshilfen sowie zeitweise oder dauerhafte Betreuung in der vertrauten Wohnumgebung. 
www.altersverwirrte.de

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